Informatives zum ungarischen Rosenzüchter Gergely Márk und der Rose ’Heilige Elisabeth’

Unterstützen Sie das Überleben des Márk-Erbes!

Im vergangenen Jahr haben 123 uneigennützige Rosenfreundinnen und Rosenfreunde zum Erhalt der Márk-Sammlung beigetragen. Auch dieses Jahr bedarf der Erhalt der Sammlung der weiteren Unterstützung. Mit Ihrem Beitrag oder mit Ihrer Fördermitgliedschaft können auch Sie dazu beitragen, dass eine große Anzahl hochwertiger Rosen nicht dem unwiederbringlichen Verschwinden preisgegeben wird.

Im Dienste der Márk-Rosen

Unsere Rosen brauchen Hinwendung. lhre Pflege ist meistens ein selbst auferlegter Liebesdienst, ihre Blüten belohnen uns mit ihrem Charme reichlich für die Mühe. Jede Rose ist schön, bei der Anschaffung treffen wir jedoch unsere individuelle Wahl. So werden sie zu «unseren» Rosen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für sie. Der «Kleine Prinz» hat die Verantwortung für eine einzige Rose übernommen; nicht die Menge der von uns betreuten Rosenstöcke zahlt hier, sondern die Verbundenheit mit der Pflanze überhaupt. Mir ist die Verantwortung für Hunderte von Rosensorten zugefallen – wie kam es dazu?

Gergely Márk und sein berühmter Vorgänger Rudolf Geschwind

Die Bezeichnung „ungarische Rosen“ tauchte am Ende des 19. Jahrhunderts auf. So wurden auf der Weltausstellung in Paris die damals bekannt gewordenen winterharten Sorten von Rudolf Geschwind (1829–1910) bezeichnet. Es gibt eine Reihe von Parallelen in den Züchtungsaktivitäten von Gergely Márk (1923–2012) und seinem Vorgänger.

Chronik der Rettung des Márk-Erbes 2004–2020

Für den Erhalt von 800 ungarischer Rosensorten.

Im Voraus…

Warum setzt sich Eva Kigyóssy-Schmidt für die Rettung der Márk-Rosen ein?

Kooperationspartner

Márk-Rosen – Linksammlung

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